Hängebrücken Diana und Julius KLDM
Wieso verwenden viele Fantasy-Autoren Brücken in ihren Romanen? Meistens um die Verbindung zwischen zwei oder mehreren Welten herzustellen. Schon in Religionen symbolisiert die Brücke den Übergang vom Diesseits ins Jenseits, also vom Irdischen zum Himmlischen. Verwandt damit ist auch die Verwendung von Regenbögen, symbolisch ausgedrückt.
Die Brücke als Verkehrsweg erfüllt den Zweck einen Weg abzukürzen. Sich zum Beispiel gefährliche Umwege zu sparen, durch schwer zugängliche Täler und Schluchten. Auch erfolgt der Transport von Ernte und anderen Waren mithilfe einer Brücke natürlich wesentlich schneller.
Aus Sicht der Metaphorik werden durch eine Brücke, ähnlich wie bei Religionen, nicht nur Ufer verbunden oder Berge, sondern auch Menschen. Dieses Bild findet sich im Sprachgebrauch wieder „eine Brücke bauen“ – für eine Verbindung sorgen.
Hat man häufiger Träume mit Brücken – das Traumsymbol Brücke – dann geht ein wichtiger Lebensabschnitt zu Ende und man betritt neues Gefilde – einen neuen Lebensabschnitt – wie auch immer der werden mag, (Traumdeutung).
Eine besonders aussergewöhnliche Brücke findet man zum Beispiel in Vietnam. Die Cau Vang (goldene Brücke) oder auch Lucky Knot Bridge in Changsha (China).
So reisen dann auch Diana und Julius jeweils beim Betreten einer magischen Hängebrücke zurück in die Zauberwelt, um dann im Berginneren weitere Auskünfte und Instruktionen von ihren fabelhaften Verbündeten zu erhalten.
Mehr Spannung im Fantasybuch selbst: Diana und Julius und das Buch der Katastrophen
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