Wahl des Herzens

Der Aufbruch kam, nachdem ich sah,

was rundherum um mich geschah.

Dass ich dich traf, war ja mein Glück –

Doch schwer war Weg zu dir zurück.

 

Tal des Grauens hab durchschritten.

Tränenbäche sind geflossen,

ständig war ich immer mitten,

auf dem Feld, wie angeschossen!

Leid und Kummer, Zorn und Trauer –

Herz hing schwer und war verschlossen,

doch am Ende ist man schlauer,

wenn vorbei die Angst und Qual.

 

Denn im Anstieg allen Wissens,

lernt man stetig das Vertrauen,

und so wird der Schmerz zerrissen,

weil Gewissheit heisst auch Wahl!

 

Wählst du Liebe, führt dein Herz.

Dies will fühlen frei von Schmerz!

Dafür muss man sich halt trennen,

von dem Alten und viel Last.

Keiner brauch hier wegzurennen,

Zwang besteht nicht – bleibt gefasst!

 

Mehr Poesie und feine Worte in: Kreativer Gesellschaftsumbruch

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.